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Humor . . .


Der Pessimist
sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.

Und der Zugführer sieht die drei Idioten auf den Gleisen sitzen . . . !

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wie hättest DU entschieden ?

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten.

Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In
der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als er plötzlich
etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein
RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"

Prinz: "Äh - häm - also ...."

Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib es zu,
du wolltest mich töten!"

"Naja - also - ja ..."

"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und
meinen, wir Drachen wären so doof, daß man uns einfach so abmurksen könnte,
und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen
Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben.

Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich
die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes,
ansonsten fresse ich Dich auf."

"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."

"Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu
kommen - ich finde Dich!"

"Na gut - und wie lautet die Frage ?"

"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloß, was ihr wichtig
sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie
"Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ..". Aber zu jeder
Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten. Er war
schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise
Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.

Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die
Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde. Da bekam
der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er
jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große
Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein
ekelhaftes Gekrächze. Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, daß dies
gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu
heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: "Was sich jede Frau wünscht ist, über
die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte diese Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil
seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die
alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, blieb ihm nichts übrig, als
sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.

Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank;
sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte
die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich
über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich
verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem
Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte,
besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel
gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die
schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete
angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, daß sie sehr wohl die
Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern,
und daß sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene Versprechen zu
belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge
schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die
Hexe. Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um
die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das
Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

Wie hat er sich wohl entschieden?

 

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST:
WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN ?

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete
schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute
sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine
Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt
tragen würde.


 

 

 

 

 

 



Und was ist die Moral dieser Geschichte?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder häßlich -
im Inneren bleibt sie doch immer ein kleines Hexlein ;o)

-------------------------------------------------------------------------------------------




So wird es kommen . . .

Kunde:
"Hi, ich möchte etwas bestellen."

Pizzakurier:
"Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?"

Kunde:
"Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie,
die ist 6102049998-45-54610

Pizzakurier:
"Vielen Dank, Herr Schwardt.
Sie wohnen in der Rosenstrasse 25
und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345.
Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 74523 032
und Ihre Durchwahl ist 56.
Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?"

Kunde:
Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?"

Pizzakurier:
"Wir sind an das System angeschlossen."

Kunde: (seufzt)
"Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-Pizzen
mit besonders viel Fleisch bestellen."

Pizzakurier:
"Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist."

Kunde:
"Wie bitte??!!"

Pizzakurier:
"Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und
extrem hohe Cholesterinwerte.
Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten."

Kunde:
"Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"

Pizzakurier:
"Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren.
Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."

Kunde:
"Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"

Pizzakurier:
"Nun, Sie haben letzte Woche das Buch 'Sojarezepte für Feinschmecker'
aus der Bücherei ausgeliehen.
Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen."

Kunde:
"Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengrösse. Was kostet der Spass?"

Pizzakurier:
"Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen.
Der Spass, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."

Kunde:
"Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."

Pizzakurier:
"Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen.
Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen."

Kunde:
"Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist."

Pizzakurier:
"Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen."

Kunde:
"Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben.
Wie lange wird es dauern?"

Pizzakurier:
"Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern.
Wenn Sie es eilig haben,
können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen,
obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist."

Kunde:
"Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"

Pizzakurier:
"Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren
 Wagen im Rückstand sind und ihn
zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt,
also nehme ich an, dass Sie die benutzen."

Kunde:
"@#%/$@&?#!" (Fuck You)

Pizzakurier:
"Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen.
Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine
Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen."

Kunde:
(sprachlos)

Pizzakurier:
"Möchten Sie noch etwas?"

Kunde:
"Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht,
die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken,
die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt."

Pizzakurier:
"Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer
Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an
Diabetiker auszugeben."

Kunde:

GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR ...

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